Ausbildung

Ausbildung zum/zur Fotografen/in oder Ausbildung zum/zur Mediengestalter/in bei uns.

Fotografenausbildung bei uns und der HWK.
Mediengestalter bei uns mit der IHK.

Wir teilen drei Jahre lang jeden Arbeitstag mit dir. Lerne von den Erfahrungen deiner Kollegen. Sei mittendrin, vom ersten Tag an. Übernimm Verantwortung für Projekte und Aufgaben. Teile unsere Leidenschaft für Bilder.

Praktikum

Du suchst mehr als nur Youtube-Tutorials? Wenn du wirklich wissen willst wie es geht, dann komm zu uns und mach ein langfristiges Praktikum (mindestens drei Monate), als Studien-Vorbereitung oder als Teil deines Studiums.

Jeden Tag lernen was wichtig ist im Job.
Wiederholen und einprägen, ganz von vorne.
Wie schon Mister Miyagi in Karate Kid sagte: „Auftragen, polieren“.
Assistiere bei Shootings und Filmdrehs und vertiefe dein Wissen.

Erfolge

Wir haben eine gemeinsame Lebensgeschichte mit erfolgreichen Kollegen/innen und Absoventen/innen der Blue Studios, die weltweit unterwegs sind.

  • einen Bundessieger
  • drei Landessieger
  • drei Kammersieger und einen Kammerzweiten
  • ungezählte Plätze unter den jeweiligen Top fünf eines Ausbildungsjahrganges

„Am Ende eines Projektes, in das man selbst viel hineingesteckt hat, steht ein fertiges Bild oder Video. Dies war für mich immer Belohnung und Motivation zugleich.“

Aron Kumar – Ausbildungsjahr: 2014-2017
Freiberufler

Die Entscheidung, nach dem Studieren noch eine Berufsausbildung zu beginnen, war für mich keine leichte.

Als der Entschluss feststand, die Fotografie zu meinem Beruf zu machen, war klar: Wenn ich es mache, dann auch richtig. Die Blue Studios erschienen mir allein durch die Vielseitigkeit der Projekte vielversprechend und ich habe meine Entscheidung, hierfür nach Hannover zu ziehen, nie bereut – für meine Ausbildung war dies genau der richtige Platz.

Die Arbeit im Blue Studios Team hat mir viel Spaß gemacht und war genauso abwechslungsreich wie herausfordernd. Man lernt sehr schnell, Verantwortung zu übernehmen und merkt, wie mit jedem Jahr das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wächst. Das liegt mitunter daran, dass man als Auszubildender von Anfang an in Shootings und Arbeitsabläufe eingebunden wird und nicht bloß als Beobachter dabei ist. Am Ende eines Projektes, in das man selbst viel hineingesteckt hat, steht ein fertiges Bild oder Video. Dies war für mich immer Belohnung und Motivation zugleich.

Durch die Abdeckung verschiedener Bereiche in Foto- und Filmprojekten war es mir möglich, meinen eigenen Schwerpunkt zu finden und meine Fähigkeiten genau dort auszubauen. Gerade weil die Bilderstellung und -verarbeitung unter höchsten Ansprüchen erfolgt, konnte ich für mich persönlich viel aus der Ausbildung gewinnen und so mit einer soliden Basis als freiberuflicher Fotograf starten.

Absolventen Bluestudios

„Während meiner Ausbildungszeit habe ich festgestellt, dass die Bluestudios dafür optimal sind, weil man Einblicke in viele verschiedene Bereiche eines Fotostudios bekommt.“

Paulina Guskowski – Ausbildungsjahr: 2013-2016
Freiberuflerin und Studentin

Endlich das Abi in der Tasche musste ich mir überlegen: was nun? Ich wollte unbedingt etwas Praktisches machen und gleichzeitig etwas Handfestes, also einen anerkannten Abschluss, für die Arbeitswelt haben.
Ich hatte (und habe!) viel Spaß am Fotografieren, damit war die Ausbildung zur Fotografin die logische Konsequenz.
Die Ausbildungszeit bei den Bluestudios war unglaublich abwechslungsreich. Ich habe sowohl meine Fähigkeiten in dem tollen Handwerk als auch meine Persönlichkeit stark weiterentwickeln können.
Neben der Fotografie habe ich noch eine andere Leidenschaft: das Reisen. In der Hoffnung, beides zu kombinieren, habe ich nun das Studium der Ethnologie begonnen.
Bei der Auswahl meines Studienganges ist mir erst richtig bewusst geworden, wie gut sich die Fotografie auch mit anderen Berufsbildern kombinieren lässt.
Im Nachhinein würde ich auch jedem dazu raten vor einem eventuell geplantem Studium eine Ausbildung zu machen. So lernt man die Arbeitswelt – mit ihren Vor- und natürlich auch Nachteilen – kennen und kann gleichzeitig viel lernen! Oder man findet vielleicht auch schon den perfekten Job fürs Leben 🙂
Während meiner Ausbildungszeit habe ich festgestellt, dass die Bluestudios dafür optimal sind, weil man Einblicke in viele verschiedene Bereiche eines Fotostudios bekommt. Neben der eigentlichen Fotografie lernt man zum Beispiel auch auf einem vergleichsweise sehr sehr hohen Niveau, die Bilder zu bearbeiten und über die Geschichten der beiden Chefs, was es heißt, sich selbstständig zu machen. Außerdem sind die Bluestudios nicht auf einen speziellen Bereich fokusiert, wodurch man auch hier ein breites (und doch in allen Bereichen hochwertiges!) Spektrum kennenlernt.
Aus diesen Gründen werden die Auszubildenden der Bluestudios auch nicht selten die Jahrgangsbesten 😉

Absolventen Bluestudios

„Man muss ein hohes Maß an Eigenengagement mitbringen, um das Maximum in seiner Ausbildung zu lernen.“

Martin Oelze – Ausbildungsjahr: 2011-2014
Selbständiger Fotograf und Bildbearbeiter in Hamburg

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ mit diesen Worten meines Vaters in den Ohren begann ich meine Ausbildung bei den Blue Studios. Schon in meiner Probewoche wurde ich vor die Aufgabe gestellt, einen Fischkutter für ein Fotoshooting zu organisieren. Eine Herausforderung, die mir anfangs schier unmöglich erschien. Umso stolzer war ich, als ich die Lösung präsentieren konnte. Immer wieder hat mich der Ausbilder ins kalte Wasser geschmissen und ich musste auf kreative, technische und organisatorische Art und Weise Lösungen finden. Dabei wurde ich natürlich nicht alleine gelassen, sondern bekam jede Menge fachlichen Support von Spezialisten mit verschiedenen Schwerpunkten. Genau das macht die Ausbildung bei den Blue Studios sehr vielseitig und lehrreich. Das hat es mir möglich gemacht, ein breites Fachwissen für meine weitere berufliche Laufbahn aufzubauen. Heute greife ich immer wieder auf diese Basis zurück, die es mir jetzt ermöglicht, als selbstständiger Fotograf eigene Projekte zu bewältigen oder als freier Bildbearbeiter an großen Kampagnen mitzuarbeiten. Natürlich hatte mein Vater recht; es war nicht immer einfach und man muss ein hohes Maß an Eigenengagement mitbringen, um das Maximum in seiner Ausbildung zu lernen. Doch wenn man bereit, ist hart zu arbeiten, ist der Lohn eine extreme Entwicklung der fachlichen Kenntnisse. Zudem stärken die vielen positiven Erlebnisse die eigene Persönlichkeit.

 

Absolvent Blue Studios

„Es war eine sehr vielfältige und arbeitsintensive Ausbildung, die sich unterm Strich definitiv gelohnt hat und ich mir keinen besseren Start hätte vorstellen können.“

Christian Pries – Ausbildungsjahr: 2010-2013
Selbständiger Fotograf in Berlin

Ja tatsächlich, ich habe meine Ausbildung, die ich bei den Blue Studios von 2010-2013 absolvieren, durfte als Bester meines Jahrganges abgeschlossen. Neben dem wichtigen eigenen Antrieb hat der Ausbildungsbetrieb mit all seinen Angestellten einen großen Teil dazu beigetragen. Sehr viel Kompetenz auf einem Haufen und mein persönlich guter Draht zum Team ermöglichten mir, in kürzester Zeit viele neue Dinge zu lernen und auch eigene Projekte umzusetzen. Ich wurde früh damit konfrontiert, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen und den Kunden gut zu beraten. Es war eine sehr vielfältige und arbeitsintensive Ausbildung, die sich unterm Strich definitiv gelohnt hat und ich mir keinen besseren Start hätte vorstellen können.
Fachlich und persönlich gereift bin ich daraufhin für 4 Monate nach New York gereist und habe dort gelebt und mit tollen Fotografen gearbeitet. Danach hat es mich nochmal für 2,5 Jahre zu den Blue Studios verschlagen, dort konnte ich nahtlos mit meinem Engagement anknüpfen und stieg zeitnah zum Studiomanager auf.
Mitte 2016 habe ich die Blue Studios verlassen, da der Drang nach dem eigenen Business doch zu groß wurde. Nun bin ich in Berlin als Mode- und Peoplefotograf selbständig.

 

Absolventen Bluestudios

„Meine Ausbildung bei den Blue Studios würde ich mit den folgenden Stichworten beschreiben: Präzision, Professionalität und Freundschaft.“

Martin Diepold – Ausbildungsjahr: 2006-2009
Selbständiger Fotograf in Berlin

Ich bin selbständiger Werbefotograf, Dozent für Fotografie und Ausbilder im Fotografenhandwerk. Ich betreibe mein eigenes Studio in Berlin Mitte und arbeite für Agenturen und Unternehmen aus der ganzen Welt.
Meine Ausbildung bei den Blue Studios würde ich mit den folgenden Stichworten beschreiben: Präzision, Professionalität und Freundschaft.
Die Blue Studios sind eines der renommiertesten Studios in Deutschland, hier wird nichts mal eben so gemacht. Jedes Foto muss perfekt sein, das ist der Anspruch, den es zu erfüllen gilt – und das ist auch gut so. Man wird vom ersten Tag gefordert und lernt irrsinnig viel. Ich wusste vor Beginn meiner Ausbildung fast gar nichts über die Fotografie, daher habe ich eigentlich den ganzen Tag Fragen gestellt, die geduldig beantwortet wurden…
Sehr schnell habe ich gelernt, dass man nur reflektierendes Licht fotografiert und man in der professionellen Fotografie oftmals sehr viel Equipment benötigt. Genau deswegen würde ich eine Berufsausbildung zum Fotografen immer einem Studium vorziehen. Die meisten Hochschulen haben oft gar nicht das notwenige Equipment, um alle Arten der professionellen Fotografie zu vermitteln. Während der Ausbildung ist man als Assistent bei vielen verschiedenen Shootings dabei und kann schon durch das bloße Zugucken enorm viel lernen, wenn man dazu bereit ist. Wann wird welcher Lichtformer genutzt, welche Brennweite und warum? Diese Fragen und viele weitere, kann man sich zum Ende der Ausbildung selbst beantworten und ist in der Lage eigene Shootings professionell umzusetzen.
Das freundschaftliche Miteinander und die gegenseitige Unterstützung habe ich sehr geschätzt. Heute kann ganz ehrlich behaupten, dass meine Ausbildung bei den Blue Studios die beste Entscheidung meines beruflichen Lebens war und ich noch heute sehr gerne an die tolle Zeit zurück denke.

Absolventen Bluestudios

„Mir haben diese 3 Jahre der qualifizierten Ausbildung Tür und Tor zu einem tollen Job geöffnet.“

Sandra Korth – Ausbildungsjahr: 1995-1998
Gehobene Kamerafrau beim NDR

Meine Eltern waren dagegen. Ein Beruf ohne Zukunft. Brotlose Kunst.
Irgendwo in mir drin hatte ich die gleichen Befürchtungen. Warum sollte ausgerechnet ich in einem Beruf erfolgreich werden, in dem es auf Talent und außergewöhnliche Fähigkeiten ankam? Was ich sehr schnell begriff, war dass vor dem Talent und der Kunst, harte Arbeit und Durchhaltevermögen standen. Dass Sauberkeit im Studio und Präzision, vor wilder Kreativität kommen. Dass Kreativität erst richtig wachsen kann, wenn man die „langweiligen“ Grundlagen beherrscht. Mir wurde beigebracht im Team zu arbeiten, seine eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen. Immer ein bisschen mehr zu geben, als gefordert wurde. Frustration zu ertragen (es gab eine Kachel im Toilettenraum, die einen Riss hatte, weil ich immer dagegen trat, wenn etwas zum x-ten Male wiederholt werden musste, weil es noch nicht perfekt war). Ich bekam Einblick in das Leben eines Selbständigen, was es heißt Kunden zu akquirieren und professionell aufzutreten. Mir wurden Projekte übertragen, die ich eigenständig bearbeiten durfte. Vom Kundenkontakt bis zur Abgabe des Produkts. Ich hatte das Gefühl, selbst etwas zu erschaffen, ohne dabei alleine gelassen zu werden. Das machte mich unheimlich stolz. Ich habe gesehen, wie anstrengend und frustrierend Lernen sein kann. Und das nach jeder Phase der Frustration ein Schritt des Erfolges steht – wenn man weiter macht. Das alles, in einem freundschaftlichen Umfeld, mit einem Meister, der in der Lage war, die eigene Persönlichkeit zu formen und zu unterstützen. Ich kann nur jedem jungen Menschen raten, vor einem etwaigen Studium, eine Lehre zu absolvieren. Man lernt die Wirklichkeit der Arbeitswelt kennen, behütet von seinem Meister und Lehrbetrieb. Mir haben diese 3 Jahre der qualifizierten Ausbildung Tür und Tor zu einem tollen Job geöffnet. Meine Karriere fußt auf diesem Fundament. Täglich wechselnde Herausforderungen werden dank dieser Basis nicht zu Problemen. Hätte ich sie nicht, wären mir wohl viele tolle Erfahrungen verwehrt geblieben. Beruflich wie privat.
P.S. …und selbst meine Eltern waren am Ende überzeugt!

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